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   Planfeststellungs­verfahren "Nordmainische S-Bahn"Planfeststellungs­verfahren "Nordmainische S-Bahn"Planfeststellungs­verfahren "Nordmainische S-Bahn"  [2014-10-01]
Zur Planung der nordmainischen S-Bahn können die Anlieger noch bis zum 21.10.2014 Einwendungen vorbringen. Informationen zum Plan und Tipps für Ihre Einwendung finden Sie hier!

Zur Planung der nordmainischen S-Bahn, deren Unterlagen das Regierungspräsidium publiziert, können die Anlieger noch bis zum 21.10.2014 u.a. bei der Stadt Hanau Einwendungen vorbringen. Wie das geht und welche Argumente erheblich sind, erläuterte Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke im Auftrag des Magistrates am 1. Oktober in der gemeinsamen Sitzung der Ortsbeiräte Nordwest, Innenstadt und Kesselstadt/ Weststadt mit dem Struktur- und Umweltausschuss der Stadt; seine Präsentation ist beigefügt, ebenso wie seine Ratschläge zur Erstellung einer Einwendung.

Danach hat die Planung Defizite bei der Prognose von Lärm und Erschütterungen. Als Folge fristwahrender Einwendungen können wesentlich mehr Hauseigentümer Schallschutzfenster und Entschädigung für Vibrationen durch den Güterzugverkehr erhalten. Die Kanzlei Möller-Meinecke bietet eine Beratung bei der Fertigstellung der Einwendungen an.

Mehr:

Von Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke, Fachanwalt für Verwaltungsrecht

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Zugeordnete Themen:
 Eisenbahnverkehr;  Bahnlärm;  Planfest­stellungs­ver­fahren;
   
   
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Anspruch auf aktiven und passiven Schallschutz
Wer als Wohnanlieger durch Bahnlärm wesentlich beeinträchtigt wird, hat nach der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes vorrangig einen Anspruch, dass der Lärm verhindert wird, wenn die dazu nötige Maßnahme wirtschaftlich zumutbar ist und ansonsten einen Anspruch auf Geldentschädigung für den passiven Schallschutz.
Dokumente/Seiten außerhalb dieser Internetpräsenz:
    [ Keine ]
   

Bitte besuchen Sie auch die Hauptseiten: www.Moeller-Meinecke.de und www.EDIFICIA.de

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